Mein erste leice erfahung

Irgendwie hat ja jeder Fotograf schon mal von einer Leica geträumt, irgendwie.
Ist doch schon komisch, welcher Mythos von einem kleinem Ding aus Messing ausgehen kann.
Oftmals standen wir vor dem Schaufenster und betrachten das kleiner schwarze Ding.
Aus mir nicht bekannten Gründen habe ich mich nie getraut zum Fotohändler meines geringsten Misstrauens zu gehen und mir mal eine Leica anzuschauen.
Das wäre irgendwie so, als würde ich zum Aston Martin Händler gehen und um ne Probefahrt zu bitten.
Natürlich ist das Quatsch aber so fühlte es sich an.
Letzte Woche war ich dann mal bei Foto Gregor in Köln.
Ich begleitete einen Kumpel der die Qual zwischen der Canon Modelnummer unbekannt und der Fuji x100 hatte. Im Rahmen des Beratungsgespräches probierten wir verschiedene Kameras dieser Art aus.
Wenn auch nicht preislich, doch von der Art her, gehört die Leica M9 Zweifels ohne mit dazu. So überwand ich mich und fragte mal den netten Verkäufer ob ich die Leica M9 mal sehen dürfte.
Zugegebenermassen war ich ein Bisschen aufgeregt, auch wenn es Käse ist.
Im Vergleich zur x100 war sie viel schwerer und wertiger. Auch der Blick durch den Sucher, war für mich DSLR Benutzer eher befremdlich, da die Leica ja eine Messucherkamera ist.
Beim wieder abgeben, sah ich, dass man die Kamera für 99€ pro Tag mieten könnte, bei einer Kaution von 5999 euro. Wie das ganze mit der Kaution funktioniert weiss ich nicht, aber ich werde es mal herausfinden.
Sollte mir das kleine schwarze gefallen, habe ich für mich beschlossen mit mit 40 eine Leica zu kaufen, quasi zum Bergfest. Mit 41 fahre ich dann noch einmal nach New York 😉

Euch eine gute Reise, wohin es auch gehen mag

LG Micha

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.